<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Charlotte Wolff Kolleg</title>
	<atom:link href="http://charlotte-wolff-kolleg.de/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://charlotte-wolff-kolleg.de</link>
	<description>Abitur für Erwachsene</description>
	<lastBuildDate>Mon, 26 Jul 2010 17:36:51 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Kreatives Schreiben – wie geht das denn???</title>
		<link>http://charlotte-wolff-kolleg.de/cwk-inside/projekttage-2010/3130/kreatives-schreiben-%e2%80%93-wie-geht-das-denn</link>
		<comments>http://charlotte-wolff-kolleg.de/cwk-inside/projekttage-2010/3130/kreatives-schreiben-%e2%80%93-wie-geht-das-denn#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 16:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Design</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekttage 2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://charlotte-wolff-kolleg.de/?p=3130</guid>
		<description><![CDATA[Dieser Frage wollen wir doch mal auf den Grund gehen.
Wild entschlossen stürmen wir zum Raum 303 und reißen voller Tatendrang die Tür auf.
Das war ein Fehler! Wir platzen mitten in eine Präsentation eines kreativ geschriebenen Textes und ernten
dafür dezent verärgerte Blicke. Ganz unauffällig schleichen wir uns zu freien Plätzen, setzen uns und lauschen erst einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Frage wollen wir doch mal auf den Grund gehen.</p>
<p>Wild entschlossen stürmen wir zum Raum 303 und reißen voller Tatendrang die Tür auf.</p>
<p>Das war ein Fehler! Wir platzen mitten in eine Präsentation eines kreativ geschriebenen Textes und ernten</p>
<p>dafür dezent verärgerte Blicke. Ganz unauffällig schleichen wir uns zu freien Plätzen, setzen uns und lauschen erst einmal gespannt.</p>
<p>Texte zum Thema Zukunft und Träume. Was wir hören klingt sehr interessant und wir beschließen länger zuzuhören.  Antworten auf fiktive Briefe, ein Resümee auf das gelebte Leben, die Gedanken und Gefühle über die Zukunft, geplatzte und unverwirklichte Träume, das einfache oder das gescheiterte Leben,  Zukunftsangst, Beziehungen der Vergangenheit ohne Zukunft.</p>
<p>Es herrscht eine erhabene Stimmung und man fühlt sich direkt wie in einem Literaturclub.</p>
<p>Es ist absolut still, jeder lässt jeden ausreden und alle hören aufmerksam zu. Die präsentierten Texte werden genau und sachlich in Bezug auf Inhalt und den verwendeten Sprach- und Erzählstil analysiert.</p>
<p>Wir würden gerne noch länger zuhören, aber wir wollen ja auch noch unsere Fragen stellen. Wir nutzen eine kleine Pause und schnappen uns Frau Freund.</p>
<p>Bereitwillig gibt sie uns Auskunft. „Ja, also die Initiative ging hauptsächlich von Frau Steinke aus. Sie hat hier auch alles organisiert. Letztes Jahr haben wir sogar eine CD mit eigenen Texten und literarischen Lesungen produziert und veröffentlicht. Unsere Motivation? Na es geht natürlich um den kreativen Prozess &#8211; dieser soll gefördert werden. Wir wollen den Projektteilnehmern unser Feedback geben und sie unterstützen.</p>
<p>Im Vordergrund steht die Produktion von eigenen Texten &#8211; egal welcher Art. Erstaunlicherweise will keiner eine Beratung, aber das ist auch gut so, denn wir wollen ja vor allem Impulse fürs Schreiben geben. Zuerst einmal müssen die Hemmungen abgebaut werden und man muss in einen Schreibfluss kommen. Deshalb haben wir mit einer japanischen Gedichtform, dem Haiku, angefangen. Danach haben wir den Projektteilnehmern Freiraum gegeben. Freiraum ist sehr wichtig. Man darf keine strengen Vorgaben machen, denn dann ist die Kreativität gehemmt. Ob ich etwas besser machen würde? Nein, eigentlich nicht. Ich finde dieses Projekt total gelungen und das gemeinsame Gestalten von eigenen, kreativen Texten ist ein toller Prozess. Es ist schön zu sehen wie da wirklich etwas entsteht. Ich freue mich schon jetzt auf die Zusammenarbeit mit den Schülern im nächsten Jahr.</p>
<p>.</p>
<p>Auf dem Schulhof, in der Sonne sitzend, finden wir einige der Schriftsteller wieder &#8211; auch sie müssen natürlich befragt werden.</p>
<p>Warum wir den Kurs gewählt haben? Na weil wir uns schon einmal einen ersten Eindruck verschaffen wollten, da wir auch den Ergänzungskurs “Kreatives Schreiben” in der Q-Phase belegen wollen. Die meisten von uns schreiben schon längere Zeit, wir sind für alles offen und ohne jegliche Erwartungen in das Projekt gegangen. Es macht uns einfach viel Spaß, neue Impulse einzufangen, Ideen auszutauschen und Kritik von Gleichgesinnten zu erhalten.</p>
<p>Wir bedanken uns für die Infos und wünschen den Schreiberlingen weiterhin viel Erfolg und Spaß beim Schreiben.</p>
<p>P.S.: Es wäre schön, wenn einige der Schriftsteller ihre Texte in unserer Schülerzeitung veröffentlichen würden und sich auch generell an unserem Projekt – die Schülerzeitung richtig zu beleben – beteiligen.</p>
<p>Steffi &amp; Antje</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://charlotte-wolff-kolleg.de/cwk-inside/projekttage-2010/3130/kreatives-schreiben-%e2%80%93-wie-geht-das-denn/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Als ich meine Mutter im Sexshop traf von R. Neuendorf(Hg.)</title>
		<link>http://charlotte-wolff-kolleg.de/cwk-inside/literaturtips-fur-die-ferien/3128/als-ich-meine-mutter-im-sexshop-traf-von-r-neuendorfhg</link>
		<comments>http://charlotte-wolff-kolleg.de/cwk-inside/literaturtips-fur-die-ferien/3128/als-ich-meine-mutter-im-sexshop-traf-von-r-neuendorfhg#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 16:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Design</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturtipps für die Ferien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://charlotte-wolff-kolleg.de/?p=3128</guid>
		<description><![CDATA[Ein merkwürdiger Titel, der eigentlich garnicht ernst genommen werden kann. Doch einige von Euch werden sich noch an die Ausstellung des Kunst-Leistungskurs von Frau Dr. Zenns im Juni dieses Jahres im Keller hinter der Bibliothek erinnern. Dort gab es einen mit Stoffbahnen abgetrennten Beichstuhl. Wer sich dort hinsetzte und sich auch die Zeit nahm, konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein merkwürdiger Titel, der eigentlich garnicht ernst genommen werden kann. Doch einige von Euch werden sich noch an die Ausstellung des Kunst-Leistungskurs von Frau Dr. Zenns im Juni dieses Jahres im Keller hinter der Bibliothek erinnern. Dort gab es einen mit Stoffbahnen abgetrennten Beichstuhl. Wer sich dort hinsetzte und sich auch die Zeit nahm, konnte einigen Beichtgeheimnissen vom Rekorder lauschen, die nicht unbedingt den klassischen Beichtbekenntnissen entsprachen. So wurden Geheimnisse von Swingerklubbesuchen, ein nicht genehmigter Verbrauch von Druckerpapier  und Probleme mit sich und der Umwelt aufgezählt, wie sie jedem widerfahren können. Beispiele, wie &#8220;Ich lasse regelmäßig extra laut Pornofilme laufen, damit meine Nachbarn denken, ich hätte Sex.&#8221; oder &#8220;Ich bin so dumm, dass es brummt,&#8221; bilden das weite Spektrum der Bekenntnisse. Eine  leichte Unterhaltung zum Lesen am Strand oder noch besser zum gegenseitigen lautem Vorlesen. Nicht nur für katholisch erzogene  Menschen, die sich noch an den Canossa-Gang zur Beichte erinnern, sondern für alle, die sich selbst und ihre Mitmenschen in den locker geschriebenen Aussagen wiedererkennen können.</p>
<p>Lothar Winkowski</p>
<ul>
<li>Titel: siehe oben</li>
<li>Verlag: mvgverlag</li>
<li>ISBN: 978-3-86882-016-4</li>
<li>Preis: ca. 20 €</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://charlotte-wolff-kolleg.de/cwk-inside/literaturtips-fur-die-ferien/3128/als-ich-meine-mutter-im-sexshop-traf-von-r-neuendorfhg/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Arbeit in der Traumfabrik</title>
		<link>http://charlotte-wolff-kolleg.de/cwk-inside/projekttage-2010/3104/arbeit-in-der-traumfabrik</link>
		<comments>http://charlotte-wolff-kolleg.de/cwk-inside/projekttage-2010/3104/arbeit-in-der-traumfabrik#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 15:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Design</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekttage 2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://charlotte-wolff-kolleg.de/?p=3104</guid>
		<description><![CDATA[
Die folgenden Erlebnisse haben zwar nicht direkt etwas mit dieser Schule zu tun, aber ohne die großzügige Unterstützung meiner Lehrer wäre all dies nicht möglich gewesen.
Vor einiger Zeit fand meine beste Freundin eine interessante Anzeige in der Zeitung. Der Regisseur Roland Emmerich (54) suchte Komparsen für seinen neuen Film „Anonymous“, der zu dem Zeitpunkt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-3134" href="http://charlotte-wolff-kolleg.de/cwk-inside/projekttage-2010/3104/arbeit-in-der-traumfabrik/attachment/maidservant_klein"><img class="alignright size-medium wp-image-3134" title="maidservant_klein" src="http://charlotte-wolff-kolleg.de/wp-content/uploads/2010/07/maidservant_klein-314x300.jpg" alt="maidservant_klein" width="221" height="211" /></a></p>
<p>Die folgenden Erlebnisse haben zwar nicht direkt etwas mit dieser Schule zu tun, aber ohne die großzügige Unterstützung meiner Lehrer wäre all dies nicht möglich gewesen.<br />
Vor einiger Zeit fand meine beste Freundin eine interessante Anzeige in der Zeitung. Der Regisseur Roland Emmerich (54) suchte Komparsen für seinen neuen Film „Anonymous“, der zu dem Zeitpunkt in Babelsberg gedreht wurde. Der Film handelt von William Shakespeares Leben und sollte hauptsächlich im</p>
<div id="side-info-column" class="inner-sidebar">
<p>16. Jahrhundert spielen. Natürlich haben wir uns sofort beworben. Dazu mussten wir nur</p>
<p>in ein kleines Büro in Moabit fahren und uns fotografieren lassen. Noch schnell einen Steckbrief ausgefüllt und schon war alles erledigt, alles kostenlos. Dann hieß es erstmal warten. Es dauerte eine ganze Weile, bis etwas passierte und zuerst bekam nur meine Freundin eine Zusage. Dann ging alles ganz schnell.</p></div>
<p>Ich hatte gerade meinen ersten Schulblock und saß zusammen mit einigen Kollegiaten  an einer Gruppenarbeit für Politik, als ich eine SMS bekam. Meine Freundin, die in diesem Moment am Set war, schrieb mir, dass ich mitdrehen könnte, wenn ich es schaffe, innerhalb der nächste Stunde in Babelsberg zu sein. Ich war total aufgeregt und wusste nicht, was ich jetzt tun sollte, aber meine Klassenkameraden rieten mir, doch einfach mal den Lehrer zu fragen, was er davon hält. Also tat ich das und entgegen meiner Befürchtungen war er doch tatsächlich der Meinung, dass ich das unbedingt machen sollte. Ich packte also in Windeseile meine Sachen und meine Freundin schickte mir derweil eine Wegbeschreibung per SMS. Ich fuhr, erleichtert über die Erlaubnis, aber immer noch total aufgeregt, zum Studio nach Babelsberg.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-3109" href="http://charlotte-wolff-kolleg.de/cwk-inside/projekttage-2010/3104/arbeit-in-der-traumfabrik/attachment/kulissen05"><img class="alignleft size-medium wp-image-3109" title="Kulissen05" src="http://charlotte-wolff-kolleg.de/wp-content/uploads/2010/07/Kulissen05-400x300.jpg" alt="Kulissen05" width="268" height="202" /></a>Dort angekommen, sah ich, schon lange bevor ich bei der Halle ankam, die Kulissen. Ein großes rundes Gebäude, das, wie ich später erfuhr, das Theater darstellte, und einige Häuser, die einen Straßenzug (die „bankside“) darstellten.</p>
<p>In der Halle meldete ich mich an und bekam dann eine Kostümnummer, mit der ich zur Umkleide ging. Ich wurde schnell in ein bäuerliches Kostüm gesteckt und dann zur Maske geschickt, die meine Haare unter eine Haube packte. Dann ging ich in den Aufenthaltsraum und sollte dort erstmal warten. Der Aufenthaltsraum war eine große Halle mit jeder Menge Bierbänken und Tischen. Ich setzte mich also an einen Tisch und harrte der Dinge, die da kommen mögen. Nach einiger Zeit kamen noch ein paar andere Komparsen aus Kostüm und Maske und wir begannen uns zu unterhalten. Sie waren auch so kurzfristig bestellt worden wie ich, aber im Gegensatz zu mir hatten sie schon bei anderen Filmen mitgespielt. Die Stunden vergingen und ich wurde etwas ungeduldig.</p>
<p>Gegen 17 Uhr kam dann endlich der Aufruf, dass wir jetzt ans Set gehen könnten. Wir wurden zu dem Theater geführt und sollten uns dort in den ersten Rang setzen. Auf der Bühne vor uns spielten die Schauspieler gerade „Henry V.“ und wir sollten einfach das Publikum darstellen und mitklatschen, lachen usw. Nach ca. 30 Minuten war schon alles wieder vorbei. Bis wir endlich so weit waren, dass wir gehen konnten, war es 20 Uhr. Nur wenige Tage später wurde ich per e-mail angefragt, ob ich nicht noch an weiteren Tagen mitdrehen könnte. Da fast alle Termine dafür unter der Woche waren, bin ich gleich zu meinem Tutor, um ihn zu fragen, ob es möglich wäre, dass ich daran teilnehme. Er war zum Glück sofort damit einverstanden.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-3110" href="http://charlotte-wolff-kolleg.de/cwk-inside/projekttage-2010/3104/arbeit-in-der-traumfabrik/attachment/frau_vorne"><img class="alignright size-medium wp-image-3110" title="frau_vorne" src="http://charlotte-wolff-kolleg.de/wp-content/uploads/2010/07/frau_vorne-196x300.jpg" alt="frau_vorne" width="177" height="273" /></a></p>
<p>Diesmal gab es aber eine Kostümprobe. Das Kostüm, das ich zuvor getragen hatte, gehörte eigentlich zu einem anderen Komparsen, der nur an diesem Tag nicht da war. Die Kostümprobe war nachmittags. Ich traf nur wenige andere Komparsen, die auch eine Kostümprobe hatten. Die große Überraschung erwartete mich dann an der Anmeldung. Ich ging davon aus, dass ich einfach ein neues bäuerliches Kostüm bekommen würde, aber damit lag ich völlig falsch. Meine neue Rolle nannte sich „bankside whore“, ich war somit eine Hure! Noch völlig perplex trottete ich zur Umkleide, wo dann das entsprechende Kostüm zusammengestellt wurde. Völlig unerlässlich hierbei:  der „Weiberspeck“. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine Ahnung, dass es sowas überhaupt gibt. Es handelt sich hierbei um eine Art mittelalterlichen Wonderbra, allerdings nicht zur Vergrößerung des Dekolletés, sondern der Hüfte und vor allem des Hinterns. Vom Aussehen her erinnert es vor allem an eine große Nackenrolle. Es wurde mir also um die Hüfte gebunden, bevor man mir die Röcke überstülpte. Dann wurde das Mieder zugeschnürt und ich sollte zur Maske gehen, um mir die Haare richten zu lassen. Ich wusste, dass es diesmal sicherlich nicht wieder nur eine Haube geben würde, aber dass ich noch ein Haarteil bekommen würde, war sozusagen das i-Tüpfelchen zu meinem, sowieso schon außergewöhnlichen, Kostüm. Ich war richtig glücklich mit diesem Kostüm, es war einfach mal etwas ganz anderes. Bevor ich es wieder ausziehen musste, wurde ich noch fotografiert, damit sie vor jedem Dreh immer wissen, wie ich auszusehen habe. Der erste Dreh mit diesem Kostüm kam dann aber erst einige Tage später. Glücklich und voller Vorfreude ging ich zum Set, vor allem da ich wusste, dass ein echter Bär mit dabei sein sollte. Die Ernüchterung folgte ziemlich schnell. So schön ich mein Kostüm auch fand, nach ein paar Stunden wünschte ich mir nichts sehnlichster, als diesem engen Mieder zu entkommen. Ich kann mir kaum vorstellen, wie die Frauen es damals geschafft haben, so etwas tagtäglich zu tragen. Noch dazu, weil mein Mieder natürlich nicht so straff geschnürt war, wie das damals der Fall war.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-3113" href="http://charlotte-wolff-kolleg.de/cwk-inside/projekttage-2010/3104/arbeit-in-der-traumfabrik/attachment/frau_hinten"><img class="alignleft size-medium wp-image-3113" title="frau_hinten" src="http://charlotte-wolff-kolleg.de/wp-content/uploads/2010/07/frau_hinten-205x300.jpg" alt="frau_hinten" width="146" height="214" /></a></p>
<p>Der Braunbär war zwar tatsächlich dabei, allerdings konnte ich mich kaum darüber freuen, da er mir zu sehr leid tat. Wie schon am ersten Drehtag war auch dieser mit viel Warten verbunden. Diesmal allerdings nicht im Aufenthaltsraum, sondern direkt am Set. Das bedeutete für uns Komparsen, dass wir erstmal für viele Stunden nichts zu essen bekamen, nur etwas zu trinken wurde uns ab und zu gereicht. Das Set verlassen durften wir nur, wenn wir wirklich dringend zur Toilette mussten, ansonsten standen wir die ganze Zeit und warteten auf unseren Einsatz.</p>
<p>Das Set war so eine Art kleine Arena mit einem Rang, in dem wir Komparsen standen, und in der Mitte ein Platz mit einem Baumstamm, an den der Bär später gebunden werden sollte. Bis es soweit war, saß der Bär in einem winzigen Käfig, der kaum größer war als er selbst. Dargestellt werden sollte ein Kampf zwischen dem Bären und einigen Hunden und wir, die Zuschauer, sollten Wetten darauf machen, wie viele Hunde nötig sind, bis der Bär zu Boden geht. Natürlich haben die Hunde und der Bär nicht wirklich gekämpft, sowohl der Bär als auch die Hunde waren angebunden, so dass sie sich zwar sehr nahe kamen, aber eine Berührung ausgeschlossen war. Später wurde dann ein Stuntman in ein Bärenkostüm gesteckt und dieser ließ sich dann von den Hunden in den gepolsterten Arm oder die gepolsterten Beine beißen. Ich bin wirklich gespannt, wie das dann im Film zusammengeschnitten und digital bearbeitet aussieht.</p>
<p>Die nächsten Tage wurden nicht so anstrengend. Die meiste Zeit saßen wir in den Rängen des Theaters und stellten das Publikum dar. Auch diese Drehtage dauerten sehr lange, aber meist gab es wenigstens genügend Pausen, um etwas zu essen. Bis dann eine Szene kam, an der wir fast 4 Tage drehten, da sie ständig wiederholt und aus verschiedenen Perspektiven gedreht werden sollte. In dieser Szene waren teilweise über 700 Komparsen im Theater, was das perfekte Zusammenspiel natürlich erschwerte. Da die Crew anscheinend Angst hatte, durch eine Mittagspause würde es zu lange dauern bis wir wieder am Set zurück wären, wurde diese so lange wie möglich hinausgezögert. Das gemeine daran war, dass wir in der besagten Szene den Schauspieler auf der Bühne mit Lebensmitteln bewerfen sollten. Die Crew hatte wohl unsere Disziplin überschätzt und war etwas verwundert, dass zwar der Salat auf der Bühne landete, aber kaum Pasteten und Kekse. Um es mit den Worten einer Mitkomparsin zu sagen: „Manchmal muss man Requisiten essen, um zu überleben!“<a rel="attachment wp-att-3114" href="http://charlotte-wolff-kolleg.de/cwk-inside/projekttage-2010/3104/arbeit-in-der-traumfabrik/attachment/kulissen02"><img class="size-medium wp-image-3114 alignright" title="Kulissen02" src="http://charlotte-wolff-kolleg.de/wp-content/uploads/2010/07/Kulissen02-400x300.jpg" alt="Kulissen02" width="277" height="207" /></a></p>
<p>Irgendwann war dann auch diese Szene abgedreht und die Drehtage näherten sich deutlich dem Ende. Viele Komparsen wurden nicht mehr bestellt oder ihnen wurde erst einen Tag vor dem Dreh abgesagt. Andere wurden ganz kurzfristig angeschrieben, teilweise auch Leute, die sich erst einen Tag zuvor in der Agentur angemeldet hatten. Am Sonntag, den 20.06.2010, fiel dann endlich die letzte Klappe für uns Komparsen. Mein letzter Drehtag war am Samstag, naja, genau genommen, endete er am Sonntag um 7:30. Es wurde angekündigt, dass es eine exklusive Premiere nur für die Komparsen geben wird. Ich kann es natürlich kaum erwarten, zu dieser Premiere zu gehen, und hoffe, dass der Film möglichst bald in die deutschen Kinos kommt. Ob ich jemals zu sehen sein werde, bezweifle ich zwar eher, aber die Erfahrung, mal bei einem so großen Projekt mitgewirkt zu haben, war jede Anstrengung wert. Ob ich es wieder machen würde? Naja, jedenfalls nicht, wenn ich zeitgleich eine Schule besuche (oder arbeiten muss). Der Komparsenjob machte es nahezu unmöglich, im Voraus zu planen, und viele Drehtage dauerten so lange, dass man kaum zum Schlafen kam, geschweige denn zu schulischen Sachen. Trotz allem kann ich es jedem nur empfehlen, diese Erfahrung einmal selbst zu machen und ich hoffe, dieser Bericht hat euch ein bisschen neugierig gemacht.</p>
<p>Svenja</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://charlotte-wolff-kolleg.de/cwk-inside/projekttage-2010/3104/arbeit-in-der-traumfabrik/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lesetipps</title>
		<link>http://charlotte-wolff-kolleg.de/cwk-inside/literaturtips-fur-die-ferien/3091/lesetipps</link>
		<comments>http://charlotte-wolff-kolleg.de/cwk-inside/literaturtips-fur-die-ferien/3091/lesetipps#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 12:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Design</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturtipps für die Ferien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://charlotte-wolff-kolleg.de/?p=3091</guid>
		<description><![CDATA[Für die leichte Unterhaltung in den Ferien empfehle ich die spannenden Krimis vom Autorenpaar Douglas Preston and Lincoln Child. Besonders die Serienromane um Specialagent Pendergast sind ausgesprochen unterhaltsam. Diese Reihe startet mit dem Titel &#8220;Relic&#8221;. Als Einzelroman ist mir &#8220;Thunderhead&#8221; in bester Erinnerung geblieben.
N.P.S.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die leichte Unterhaltung in den Ferien empfehle ich die spannenden Krimis vom Autorenpaar Douglas Preston and Lincoln Child. Besonders die Serienromane um Specialagent Pendergast sind ausgesprochen unterhaltsam. Diese Reihe startet mit dem Titel &#8220;Relic&#8221;. Als Einzelroman ist mir &#8220;Thunderhead&#8221; in bester Erinnerung geblieben.<br />
N.P.S.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://charlotte-wolff-kolleg.de/cwk-inside/literaturtips-fur-die-ferien/3091/lesetipps/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>CWK verteidigt den Pokal</title>
		<link>http://charlotte-wolff-kolleg.de/aktuelles/3087/cwk-verteidigt-den-pokal</link>
		<comments>http://charlotte-wolff-kolleg.de/aktuelles/3087/cwk-verteidigt-den-pokal#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 12:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Design</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://charlotte-wolff-kolleg.de/?p=3087</guid>
		<description><![CDATA[Am 01.07.2010 fand das traditionelle Fußballturnier der Berliner Kollegs statt. Die Mannschaft des Charlotte-Wolff-Kollegs unter der Leitung von Erwin Kraut behauptete sich ungeschlagen mit 11:0 Treffern.
Der Pokal bleibt also bei uns. Isn&#8217;t that great???
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 01.07.2010 fand das traditionelle Fußballturnier der Berliner Kollegs statt. Die Mannschaft des Charlotte-Wolff-Kollegs unter der Leitung von Erwin Kraut behauptete sich ungeschlagen mit 11:0 Treffern.<br />
Der Pokal bleibt also bei uns. Isn&#8217;t that great???</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://charlotte-wolff-kolleg.de/aktuelles/3087/cwk-verteidigt-den-pokal/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Literaturtipps für die Ferien</title>
		<link>http://charlotte-wolff-kolleg.de/allgemein/3047/literaturtipps-fur-die-ferien</link>
		<comments>http://charlotte-wolff-kolleg.de/allgemein/3047/literaturtipps-fur-die-ferien#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 11:23:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Design</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://charlotte-wolff-kolleg.de/?p=3047</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://charlotte-wolff-kolleg.de/allgemein/3047/literaturtipps-fur-die-ferien/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Women Without Men</title>
		<link>http://charlotte-wolff-kolleg.de/cwk-inside/filmtips-fur-die-ferien/3079/women-without-men</link>
		<comments>http://charlotte-wolff-kolleg.de/cwk-inside/filmtips-fur-die-ferien/3079/women-without-men#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 08:48:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Design</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmtipps für die Ferien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://charlotte-wolff-kolleg.de/?p=3079</guid>
		<description><![CDATA[Ich empfehle Shirin Neshats Debüt-Spielfilm: Women Without Men, der in Venedig einen Silbernen Löwen bekommen hat.
Ein verstörender Film &#8211;  vor allem durch seine Bilder, die man einem magischen Realismus zuordnen kann, genauer durch eine Metaphorik, die unserem Kulturkreis fremd scheint. Im Film werden verknüpft: das Schicksal von vier Frauen &#8211; der Putsch 1953 in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich empfehle Shirin Neshats Debüt-Spielfilm: Women Without Men, der in Venedig einen Silbernen Löwen bekommen hat.<br />
Ein verstörender Film &#8211;  vor allem durch seine Bilder, die man einem magischen Realismus zuordnen kann, genauer durch eine Metaphorik, die unserem Kulturkreis fremd scheint. Im Film werden verknüpft: das Schicksal von vier Frauen &#8211; der Putsch 1953 in Teheran &#8211; ein magischer Garten.</p>
<p>A. Köhler</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://charlotte-wolff-kolleg.de/cwk-inside/filmtips-fur-die-ferien/3079/women-without-men/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wolfram Fleischhauer: 3 Minuten mit der Wirklichkeit</title>
		<link>http://charlotte-wolff-kolleg.de/cwk-inside/literaturtips-fur-die-ferien/3069/wolfram-fleischhauer-%e2%80%9e3-minuten-mit-der-wirklichkeit%e2%80%9c</link>
		<comments>http://charlotte-wolff-kolleg.de/cwk-inside/literaturtips-fur-die-ferien/3069/wolfram-fleischhauer-%e2%80%9e3-minuten-mit-der-wirklichkeit%e2%80%9c#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 19:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Design</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturtipps für die Ferien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://charlotte-wolff-kolleg.de/?p=3069</guid>
		<description><![CDATA[Wolfram Fleischhauer: 3 Minuten mit der Wirklichkeit (Droemer Knaur Verlag, 2002)
2 Menschen, die spüren, dass etwas Besonderes mit ihnen geschieht, dass das Schicksal  etwas mit ihnen vor hat, 2 Menschen, die ihr Leben für die Liebe geben.
Ein Roman über Tanzen, Leidenschaft, die Scheidewege des Lebens und die immer wieder  entscheidende Frage: „Was mache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wolfram Fleischhauer: 3 Minuten mit der Wirklichkeit (Droemer Knaur Verlag, 2002)</p>
<p>2 Menschen, die spüren, dass etwas Besonderes mit ihnen geschieht, dass das Schicksal  etwas mit ihnen vor hat, 2 Menschen, die ihr Leben für die Liebe geben.</p>
<p>Ein Roman über Tanzen, Leidenschaft, die Scheidewege des Lebens und die immer wieder  entscheidende Frage: „Was mache ich aus meinem Leben?“ Getrieben, angenommen oder gewählt? &#8211; Wer kann das schon sagen?</p>
<p>Die Magie des Tangos, eine Choreografie des Lebens, Leidens, Liebens; Verwicklungen einer Vater-Tochter-Beziehung;</p>
<p>Verstrickungen und immer wieder überraschende Wendungen, wie sie spannender kaum sein können.</p>
<p>Ein Krimi der besten Art; eine sensible, detaillierte und &#8211; wie bei Fleischhauer  gewohnt &#8211; absolut gut recherchierte Geschichte und Szenerie; ein tiefer Einblick in die Geschichte und Gegenwart Brasiliens; ein toller, spannender und  mitreißender Roman im gehobenen Unterhaltungsstil, der einen nie kalt lässt;</p>
<p>kurz: ABSOLUT LESENSWERT und eine prima Lektüre für (hoffentlich) warme und lange Sommerferien!</p>
<p>Dieter Dorow</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://charlotte-wolff-kolleg.de/cwk-inside/literaturtips-fur-die-ferien/3069/wolfram-fleischhauer-%e2%80%9e3-minuten-mit-der-wirklichkeit%e2%80%9c/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Philippe Djian: Doggy Bag (1-6)</title>
		<link>http://charlotte-wolff-kolleg.de/cwk-inside/literaturtips-fur-die-ferien/3059/philippe-djian-doggy-bag-1-6</link>
		<comments>http://charlotte-wolff-kolleg.de/cwk-inside/literaturtips-fur-die-ferien/3059/philippe-djian-doggy-bag-1-6#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 21:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Design</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturtipps für die Ferien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://charlotte-wolff-kolleg.de/?p=3059</guid>
		<description><![CDATA[Djian, einer meiner Lieblingsautoren (sein berühmtestes Werk: Betty Blue &#8211; 37,2 Grad am Morgen, 1986), hat letztes Jahr eine Soap in Romanform (6 Bücher) veröffentlicht.
Doggy Bag 1 fängt noch etwas zäh an, und wären da nicht die Fortsetzungen, hätte ich ihn auch schnell wieder vergessen. Aber spätestens ab Band 3 haben mich Djians geniale Ideen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Djian, einer meiner Lieblingsautoren (sein berühmtestes Werk: Betty Blue &#8211; 37,2 Grad am Morgen, 1986), hat letztes Jahr eine Soap in Romanform (6 Bücher) veröffentlicht.</p>
<p>Doggy Bag 1 fängt noch etwas zäh an, und wären da nicht die Fortsetzungen, hätte ich ihn auch schnell wieder vergessen. Aber spätestens ab Band 3 haben mich Djians geniale Ideen, die Erzeugung einer suggestiven Atmosphäre, die perfekte Sprache, die Skurrilität der dramaturgischen Wendungen bei gleichzeitiger Realitätsnähe absolut überzeugt. Wenn es im November noch üppig blüht und die Temperaturen über 30 Grad steigen und Geier über der Stadt kreisen, kann man Doggy Bag nicht mehr weglegen&#8230;</p>
<p>Noch ein Tip: Alle Bücher kann man sich in der Bücherei ausleihen: vwww.voebb.de</p>
<p>Philippe Djian: Doggy Bag (1-6), Diogenes; Auflage: 1 (21. Juli 2009)</p>
<p>Kirsten Zenns</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://charlotte-wolff-kolleg.de/cwk-inside/literaturtips-fur-die-ferien/3059/philippe-djian-doggy-bag-1-6/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Khaled Hosseini:  Drachenläufer</title>
		<link>http://charlotte-wolff-kolleg.de/cwk-inside/literaturtips-fur-die-ferien/3054/khaled-hosseini-drachenlaufer</link>
		<comments>http://charlotte-wolff-kolleg.de/cwk-inside/literaturtips-fur-die-ferien/3054/khaled-hosseini-drachenlaufer#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 20:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Design</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturtipps für die Ferien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://charlotte-wolff-kolleg.de/?p=3054</guid>
		<description><![CDATA[Als Buchtip für die Homepage schlage ich von Khaled Hosseini den &#8221;Drachenläufer&#8221; vor. Ein sehr toller Roman über die Kindheit zweier afghanischer Jungen und deren unterschiedliche soziale Herkunft.
Alexander A39
Berlin Verlag, Berlin 2003
ISBN-10 3827005167
ISBN-13 9783827005168
Gebunden, 384 Seiten,  22,00 EUR
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Buchtip für die Homepage schlage ich von Khaled Hosseini den &#8221;Drachenläufer&#8221; vor. Ein sehr toller Roman über die Kindheit zweier afghanischer Jungen und deren unterschiedliche soziale Herkunft.</p>
<p>Alexander A39</p>
<p>Berlin Verlag, Berlin 2003<br />
ISBN-10 3827005167<br />
ISBN-13 9783827005168<br />
Gebunden, 384 Seiten,  22,00 EUR</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://charlotte-wolff-kolleg.de/cwk-inside/literaturtips-fur-die-ferien/3054/khaled-hosseini-drachenlaufer/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	
	<div style="display: none;" id="wikipopFrame"><iframe id="theFrame" style="border: none;" name="theFrame" width="340" height="400" src=""></iframe></div>

</channel>
</rss>
