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	<title>Charlotte Wolff Kolleg &#187; Einblicke</title>
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	<description>Abitur für Erwachsene</description>
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		<title>So einfach kann Aufklärung sein!</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 21:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Design</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einblicke]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem Willen der Bildungssenatoren nach, fängt in der Q-Phase in Deutsch alles mit dem Mittelalter an. Die Schüler werden mit Minnesang, edlen Rittern und holden Damen beglückt. Ich zôch mir einen valken… Danach folgt die Renaissance –das finstere Mittelalter scheint vergessen und die Allmacht der Kirche beginnt zu bröckeln. Doch dann wird alles noch viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Willen der Bildungssenatoren nach, fängt in der Q-Phase in Deutsch alles mit dem Mittelalter an. Die Schüler werden mit Minnesang, edlen Rittern und holden Damen beglückt. <em>Ich zôch mir einen valken… </em>Danach folgt die Renaissance –das finstere Mittelalter scheint vergessen und die Allmacht der Kirche beginnt zu bröckeln. Doch dann wird alles noch viel schlimmer: Das Barock! Qual und Pein, Pest und Tod<em>. Was</em> <em>ist die Welt…?&#8230;so voller Krankheit…ein faules Grab… </em>Todessehnsucht überall.</p>
<p>Alle Menschen seien eitle, völlig verderbte Sünder und müssten von dieser Welt erlöst werden.</p>
<p>Da wünscht man sich doch wirklich den Minnesang zurück!</p>
<p>Die ersehnte Rettung kommt mit der Aufklärung.</p>
<p>Es ist ja so wunderbar, wenn der Deutschlehrer nicht nur Germanistik, sondern auch Philosophie studiert hat…</p>
<p>Selbstbestimmung &#8211; das Primat liegt auf dem Individuum &#8211; der Mensch ist ein Vernunftwesen ( NICHT: Vernunftswesen) -Pflicht zur Nutzung der Vernunft &#8211; dualistisches Menschenbild &#8211; der Mensch hat einen Körper UND eine Seele &#8211; der Mensch ist determiniert und Freiheit nicht möglich -Ethik-Urteilskraft-Erkenntnis &#8211; alles nur ein illusionistisches Menschenbild-<strong>Kant</strong>!</p>
<p>Ist doch alles klar &#8211; oder etwa nicht!? Es entbricht eine Diskussion über Kant und seine Auffassung vom Menschen und der Vernunft. Herr Buschen hört wie immer aufmerksamst zu, sieht in unsere offensichtlich leicht verwirrten Gesichter und lächelt (Was er wohl denken mag?).</p>
<p>„Ich muss Ihnen das mal an die Tafel malen – vielleicht wird es Ihnen ja dann etwas deutlicher.“</p>
<p>Er nimmt die Kreide und beginnt zu zeichnen.</p>
<p>Dieses wunderschöne Kunstwerk ist dabei entstanden:</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-3535" title="BUSCHEN Tafelbild" src="http://charlotte-wolff-kolleg.de/wp-content/uploads/2010/10/BUSCHEN-Tafelbild-450x286.jpg" alt="" width="450" height="286" /></p>
<p>BILD<em> </em>W. Buschen</p>
<p><em>Die Aufklärung</em></p>
<p>27.09.2010</p>
<p>Weiße Kreide auf grünem Tafelgrund</p>
<p>Tafelmaße</p>
<p>Leider abgewischt</p>
<p>Es ist auch wunderbar, wenn die Lehrer bemüht sind, den Unterricht fächerübergreifend zu gestalten. In Herrn Buschen schlummert ein künstlerisches Genie!</p>
<p>Man beachte die schwungvolle Linienführung, die naturalistische Abbildung des Menschen und die sinngemäße Anordnung der Substantive! Ganz unten stehen die Instinkte (Welche könnten bloß  gemeint sein?), im Brustbereich sind die Gefühle und Bedürfnisse angeordnet und &#8211; wie könnte es denn anders sein &#8211; in Kopfhöhe stehen natürlich der Verstand, die Urteilskraft und die Vernunft.</p>
<p>Also, wer jetzt immer noch nicht versteht, wie Kant den Menschen gesehen hat und was Aufklärung wirklich bedeutet, dem ist nicht mehr zu helfen.</p>
<p>Ich möchte mich hiermit für die schlechte Fotoqualität entschuldigen, da es nur mit einem einfachen Handy gemacht wurde und ich dabei doch sehr lachen musste.</p>
<p>Wenn auch ihr so ein schönes oder auch grauenhaftes Tafelbild seht: Macht auch einfach ein Foto und schickt es mit einer kurzen Erklärung an unsere Mail-Adresse &#8211; wir würden uns sehr freuen!</p>
<p><em>Steffi A39</em></p>
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		<title>Der epische Blackout</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 08:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Design</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einblicke]]></category>

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		<description><![CDATA[Da sitz ich nun, inmitten meiner eifrig kritzelnden Mitschüler und soll eigentlich die letzte Physik-Klausur meines Lebens schreiben &#8230; doch die langen Zahlen- und Buchstabenwürste (s = ½ at g h 4731666§$&#38;%$§/aaaaaaahhhh!!!!) machen einfach keinen Sinn. Schluchz. Aber jetzt einfach abgeben und gehen? &#8220;Is ja egal, ich wähl den Kram eh ab&#8221;&#8230;? Schmach und Schande! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="file:///C:/Users/CWK/AppData/Local/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /><img src="file:///C:/Users/CWK/AppData/Local/Temp/moz-screenshot-1.png" alt="" /></p>
<p><em>Da sitz ich nun, inmitten meiner eifrig kritzelnden Mitschüler und soll eigentlich die letzte Physik-Klausur meines Lebens schreiben &#8230;</em></p>
<p><em><img class="alignnone size-large wp-image-3362" title="blackout schülerin" src="http://charlotte-wolff-kolleg.de/wp-content/uploads/2010/09/blackout-schülerin-744x1024.jpg" alt="" width="607" height="834" /><br />
</em></p>
<p><em>doch die langen Zahlen- und Buchstabenwürste (s = ½ at g h 4731666§$&amp;%$§/aaaaaaahhhh!!!!) machen einfach keinen Sinn.</em></p>
<p><em>Schluchz.</em></p>
<p><em>Aber jetzt einfach abgeben und gehen?</em></p>
<p><em>&#8220;Is ja egal, ich wähl den Kram eh ab&#8221;&#8230;?</em></p>
<p><em>Schmach und Schande!</em></p>
<p><em>Naja, dann tu ich halt so, als würd&#8217; ich schreiben &#8230; bei mir schaut eh kein verzweifelt nach physikalischer Inspiration Suchender aufs Blatt, so wie ich immer mit leicht offenem Mund und glasigen Augen im Unterricht saß. Hier folgt nun mein literarischer Alibi-Erguss.</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Physik-Klausur A39e1</p>
<p>23.04.2010</p>
<p>Lieber Didi!</p>
<p>Den Korrekturrand werd&#8217; ich mir sparen. Den wirst du heute nicht brauchen, Rechtschreibfehler mach&#8217; ich nämlich selten.</p>
<p>Dieses Jahr ist irgendwie nur minimal viel Stoff aus deinem phantastischen Physikunterricht in meinem Hirn hängen geblieben und jetzt habe ich zu allem Übel noch einen Blackout von epischem Ausmaß.</p>
<p>Dabei hab ich heute gefrühstückt (Man munkelt, es soll ja die wichtigste Mahlzeit des Tages sein!) und 12 Packungen Traubenzucker gelutscht. Hat nix geholfen.</p>
<p>Jetzt raufe ich mir seit 5 Minuten das Haar (Achtung, singularis majestatis! Deutsch nur für fortgeschrittene Nutzer!) und komme doch nicht weiter &#8230; was tun?</p>
<p>Das beste Mittel, um einer Panik entgegen zu arbeiten, die man empfindet, wenn man feststellt, dass der Kopf während einer Klausur plötzlich leer ist, ist auf jeden Fall erst einmal zu versuchen auf dem griffbereiten Taschenrechner (nach Möglichkeit dem eigenen) so viele lustige Wörter zu basteln, wie einem angesichts der begrenzten Zahl der zur Verfügung stehenden Buchstaben nur einfallen wollen (BOOBS, ESEL usw.) und danach, sobald diese Tätigkeit ihren Reiz und ihre Fähigkeit, einen von der grausamen Realität der eigenen Beschränktheit (und des sinkenden Humorniveaus) abzulenken, verloren hat, einen Satz zu schreiben, der sich über eine halbe Seite erstreckt &#8230; geschafft! Yeah baby!</p>
<p>Kurzes inneres Intermezzo : Spick ich oder spick ich nicht? (Schnell, sag das zehnmal hintereinander!)</p>
<p>Sooo wichtig ist die Klausur ja jetzt auch wieder nicht, und ich bin ja eigentlich &#8216;ne ehrliche Haut. Andererseits,  der gute Ruf als ekliger Streber ist auch ganz schnell wieder den Bach runter, wenn man mal ausnahmsweise keine Jubelgesänge und feuchten Augen beim Lehrer auslöst.</p>
<p>Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust &#8230;</p>
<p>Hm? Wie, geklaut?</p>
<p>Na gut, dann halt kein Plagiat! Verdammtes Gewissen.</p>
<p>Also weiter im Text.</p>
<p>Sollten einem bis zu diesem Zeitpunkt immer noch nicht die Lösungen für die Klausuraufgaben eingefallen sein, ist jetzt der Moment für die Ergreifung verzweifelter Maßnahmen gekommen.</p>
<p>Die Anrufung der Götter, der Höllenfürsten, Cthulhu des Uralten, des Schicksals und diverser potenziell wohlgesonnener Naturgeister macht hier den Anfang. Dabei empfiehlt es sich, die mystischen Worte möglichst leise zu murmeln. Schließlich sitzt man hier nicht alleine im Klassenraum und braucht den lästerfreudigeren unter den Mitschülern nicht auch noch Material für die Pausenhof-Hasteschonjehört-Runde zu liefern. Da reicht die ungute Angewohnheit, die Lehrer zu korrigieren. Mal im Ernst, wenn der Deutsch-Fachbereichsleiter den Genitiv nicht richtig verwendet, muss man auch mal die Zivilcourage aufbringen und ihm ins Gesicht lachen! Schon der Integrität wegen.</p>
<p>Nun scheint es der Fall zu sein, dass auch die angeflehten Mächtigen keinen Schimmer von Physik haben. Jedenfalls eilt von diesen unzuverlässigen Mistpilzen keiner zur Hilfe. Gut, dann eben keine dunklen Messen mehr! Werta schon sehn, wassa davon habt!</p>
<p>Auch Plan B (die Rezitation von uralten indischen Mantras, welche mir auf meinen spirituellen Reisen von uralten indischen Männern, die [man glaubt es kaum!] unter uralten indischen Bäumen leben und suspekterweise Windeln tragen, beigebracht wurden) führt nicht zum erwünschten und genau genommen sogar versprochenen Erfolg. Wie war das? Finde dein Zentrum? Sei ein Blütenblatt in einer Sommerbrise?</p>
<p>Das sind jetzt hundert Tacken, die ich in den Sand gesetzt hab &#8230;</p>
<p>Schon halb zehn? Verdammt.</p>
<p>Diese hier wird übrigens die erste Klausur sein, für die ich je 0 Punkte kassiere. Hoffentlich bleibt es die Einzige.</p>
<p>Oder gibt es einen Punkt für Anwesenheit? Nein? Schade.</p>
<p>Aber vielleicht hab&#8217; ich dich trotzdem für ein paar Minuten nett unterhalten oder vom eintönigen – und, wenn ich mal unauffällig auf die Blätter meiner Nachbarn schmule, frustrierenden &#8211; Klausurenkorrigieren abgelenkt.</p>
<p>Alles Liebe, schönes Wochenende!</p>
<p>&lt;3 Deine Sandra</p>
<p><em>Darunter die niederschmetternde aber zugegebenermaßen realistische Benotung:</em></p>
<p><em>&#8220;Trotz eines Umfangs von 3 Seiten</em></p>
<p><em>physikalisch leider nur 0 P (6)</em></p>
<p><em>Rönsch&#8221;</em><br />
geschrieben von Sandra Hatzedemetriou<em><br />
</em></p>
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		<title>cwk-hochzeit</title>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 20:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Design</dc:creator>
				<category><![CDATA[CWK-Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Einblicke]]></category>

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		<description><![CDATA[10:12:11h: Standesamt Schmargendorf in Sichtweite: Plan: Rechtzeitig am richtigen Ort ankommen. 10:16:32h: Plan hat funktioniert. Gutaussehende Frau, etwa Anfang 20, kurze schwarze Haare, rotes Kleid und schwarze Pumps, befindet sich in der Mitte eines mit etwa 30 Personen gefüllten Raums. Der Blumenstrauß in ihrer Hand, das Strahlen im Gesicht, aber auch die zitternden Hände deuten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;">10:12:11h:</span> Standesamt Schmargendorf in Sichtweite: Plan: Rechtzeitig am richtigen Ort ankommen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">10:16:32h: </span>Plan hat funktioniert. Gutaussehende Frau, etwa Anfang 20, kurze schwarze Haare, rotes Kleid und schwarze Pumps, befindet sich in der Mitte eines mit etwa 30 Personen gefüllten Raums. Der Blumenstrauß in ihrer Hand, das Strahlen im Gesicht, aber auch die zitternden Hände deuten darauf hin, dass es sich um die Braut handelt.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">10:16:52h:</span> Verdacht erhärtet sich, da sich ein ebenso gutaussehender Verdächtiger in schwarzem Anzug mit roter Fliege der potenziellen Braut nähert, dann aber wieder abdreht und verschwindet (typisches Verhalten bei Muffensausen kurz vor dem Ja-Wort).</p>
<p><span style="color: #ff0000;">10:18:00h:</span> Verfolgung des Verdächtigen wieder aufgenommen. Er nähert sich der Braut und&#8230;ja, er greift nach ihrer Hand. Sie freut sich. Er freut sich. Das ist das Zeichen!</p>
<p><a href="http://charlotte-wolff-kolleg.de/wp-content/uploads/2010/05/Hochzeitsbilder+075.jpg" rel="shadowbox[post-2645];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2646" title="Hochzeitsbilder+075" src="http://charlotte-wolff-kolleg.de/wp-content/uploads/2010/05/Hochzeitsbilder+075-225x300.jpg" alt="Hochzeitsbilder+075" width="225" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="../wp-content/uploads/2010/05/Hochzeitsbilder+075.jpg" rel="shadowbox[post-2645];player=img;"><br />
</a></p>
<p><span style="color: #ff0000;">10:20:00h:</span> Einlass in einen seltsam schönen Raum mit großem Schreibtisch, dahinter ein noch größerer Kamin. Seltsame Klänge ertönen: „1000 Mal berührt&#8230;.1000 Mal ist nix passiert&#8230;..1000 und eine Nacht&#8230;!“</p>
<p><span style="color: #ff0000;">10:20:31h:</span> Man setzt sich und beobachtet die Situation. Einige unserer besten Männer werden mutig und schießen unauffällig etwa 27.452.819.364 Fotos, die später ausgewertet werden und als Beweismittel dienen sollen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">10:22:00h: </span>Wir haben Sie. Beide sitzen vor dem großen Schreibtisch hinter dem sich eine Dame mittleren Alters, vermutlich eine Komplizin, befindet. Es werden Namen genannt. Nun steht es fest. Es handelt sich um Sabine Rothe-Böhnisch und Günther Wiebe. Links und rechts sind sie umgeben von Security-Personal, welches ihnen nicht von der Seite weicht.</p>
<p><a href="http://charlotte-wolff-kolleg.de/wp-content/uploads/2010/05/Hochzeitsbilder+121.jpg" rel="shadowbox[post-2645];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2653" title="Hochzeitsbilder+121" src="http://charlotte-wolff-kolleg.de/wp-content/uploads/2010/05/Hochzeitsbilder+121-225x300.jpg" alt="Hochzeitsbilder+121" width="225" height="300" /></a></p>
<p><span style="color: #ff0000;">10:23:45h:</span> Einige unserer Kameras versagen. Der Preis auf dem Preisschild, welches sich an der linken Schuhsohle von Günther befindet, ist auch mit der besten Technik unseres Teams nicht eindeutig zu erkennen. Geschätzt wird der Wert von unserem Fachpersonal aber auf einen 2-stelligen Millionenbetrag.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Etwa 10:30h:</span> Wie sich herausstellt, handelt es sich bei der o. g. Komplizin um eine, nein: um DIE Standesbeamtin. Und sie spricht: „Günni, willste oder willste nisch?“ (Oder so ähnlich). Und der Günni antwortet: „JA!“. Daraufhin fragt sie Sabine: „Bienchen, Du och?“ (oder wieder so ähnlich). Und sie antwortet: „JA!“.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">10:30:45h:</span> Es wird geknutscht und gebusselt und fotografiert und wieder geknutscht und wieder gebusselt und wieder fotografiert und wieder geknutscht und wieder&#8230;.und wieder&#8230;..und wieder&#8230;&#8230;.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Etwa 10:33:51h:</span> Der Song, der alles besiegeln soll: „I belong to you“ von Eros und Anastacia.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Bis etwa 10:43:75h:</span> großes Fotografieren vor dem Kamin</p>
<p><span style="color: #ff0000;">10:45:15:</span> großes Fotografieren vor dem Standesamt, illegales Reiswerfen, Alkohol- und Tabakkonsum. Warten auf die etwa 4,2 Kilometer lange Limosine, dann in großem Autokonvoi zur Zweigstelle der Harvard University, dem Charlotte-Wolff-Kolleg.<a href="http://charlotte-wolff-kolleg.de/wp-content/uploads/2010/05/Hochzeitsbilder+094.jpg" rel="shadowbox[post-2645];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2648" title="standesgemäß" src="http://charlotte-wolff-kolleg.de/wp-content/uploads/2010/05/Hochzeitsbilder+094-400x300.jpg" alt="standesgemäß" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="../wp-content/uploads/2010/05/Hochzeitsbilder+094.jpg" rel="shadowbox[post-2645];player=img;"><br />
</a></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Etwa 11:15:11h:</span> Wunderschöner Empfang auf dem Dach der o. g. Zweigstelle. Hintermänner sorgten im Vorfeld für das passende Ambiente. Stehtische, Sektempfang und gasgefüllte Herzluftballons mit Kärtchen, die dann später in die Luft geschickt werden, erwarten die High-Society.<a href="http://charlotte-wolff-kolleg.de/wp-content/uploads/2010/05/Hochzeitsbilder+0772.jpg" rel="shadowbox[post-2645];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2725" title="Hochzeitsbilder+077" src="http://charlotte-wolff-kolleg.de/wp-content/uploads/2010/05/Hochzeitsbilder+0772-400x300.jpg" alt="Hochzeitsbilder+077" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Einige bekannte Gesichter aus der CWK-Szene werden auffällig. Codewort: <strong>COCONUT</strong>.<a href="http://charlotte-wolff-kolleg.de/wp-content/uploads/2010/05/Hochzeitsbilder+0771.jpg" rel="shadowbox[post-2645];player=img;"><br />
</a></p>
<p><a href="http://charlotte-wolff-kolleg.de/wp-content/uploads/2010/05/Hochzeitsbilder+077.jpg" rel="shadowbox[post-2645];player=img;"><br />
</a></p>
<p>Und dann macht die Wiebe-Vereinigung ihre Macht öffentlich:</p>
<p>Kauft sich das eine oder andere frisch vermählte Paar doch ein Häuschen im Grünen zur Aufzucht der Brut, so ist es bei den Wiebes gleich eine ganze Straße&#8230;.</p>
<p><a href="http://charlotte-wolff-kolleg.de/wp-content/uploads/2010/05/Hochzeitsbilder+114.jpg" rel="shadowbox[post-2645];player=img;"><img class="size-medium wp-image-2652 alignright" title="Hochzeitsbilder+114" src="http://charlotte-wolff-kolleg.de/wp-content/uploads/2010/05/Hochzeitsbilder+114-400x300.jpg" alt="Hochzeitsbilder+114" width="307" height="231" /></a><a href="http://charlotte-wolff-kolleg.de/wp-content/uploads/2010/05/Hochzeitsbilder+111.jpg" rel="shadowbox[post-2645];player=img;"><img class="size-medium wp-image-2651 alignleft" title="Hochzeitsbilder+111" src="http://charlotte-wolff-kolleg.de/wp-content/uploads/2010/05/Hochzeitsbilder+111-400x300.jpg" alt="Hochzeitsbilder+111" width="308" height="231" /></a></p>
<p>SEI ES IHNEN GEGÖNNT! UND ZWAR VON HERZEN!</p>
<p>Erlebt und aufgeschrieben von Melanie Hufnagel</p>
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		<title>Plaudereien aus Charlottes Nähkästchen 3</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 10:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Design</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einblicke]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch ein Stein            Rauchen oder nicht rauchen – da gibt es auch so einiges zu beachten Während des Unterrichts raucht natürlich nur der Kopf. Für alle anderen Zeiten haben wir das strikte Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden, wozu ja eigentlich auch die Höfe gehören. Da aber der eine oder andere ja schon mal zeit- und ortsnah [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch ein Stein            Rauchen oder nicht rauchen – da gibt es auch so einiges zu beachten</strong></p>
<p>Während des Unterrichts raucht natürlich nur der Kopf.</p>
<p>Für alle anderen Zeiten haben wir das strikte Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden, wozu ja eigentlich auch die Höfe gehören. Da aber der eine oder andere ja schon mal zeit- und ortsnah Dampf ablassen muss …</p>
<p>Es gibt allerdings Indikatoren, die es ratsam erscheinen lassen, das Aussehen und Verhalten eines Nichtrauchers anzunehmen:</p>
<p>1. du befindest dich nicht im Westhof</p>
<p>2. du befindest dich nicht auf dem Raucherauslauf, der daran zu erkennen ist, dass du Sand in die Schuhe bekommst während du Slalom um die vielen dekorativen Metalldosen laufen kannst</p>
<p>Bist du ganz allein ohne eine Horde Dampfender um dich herum, solltest du dich unbedingt noch einmal vergewissern, ob die oberen beiden Punkte 1 und 2 erfüllt sind. Falls nicht, gibt es die einen oder anderen Raucherauslaufkontrollpersonen, die dich sicherlich an deinen dir angestammten Platz weisen.</p>
<p>Dies ist nicht bloße Schikane, sondern hilft, eine Eskalation zwischen Rauchern und Nichtrauchern zu verhindern, die am Ende nur euch selber schaden würde (siehe Nichtraucherschutzgesetz).</p>
<p>Leider dachte ich, dass durch das Rauchverbot auch das Betreten der Schule erleichtert werde.</p>
<p>Aber weit gefehlt. Leider scheinen Eingangstüren ins Schulgebäude, enge Treppenabsätze und der Zugang zur Cafeteria auch für Nichtraucher ein Anziehungspunkt zu sein. Jetzt müssen die armen Nichtraucher zwar immer noch durch eine fast schier undurchdringbare Masse von Kollegiaten durch, haben aber dabei eine gute Sicht.</p>
<p><strong> Sicherlich nicht der letzte Stein         Aufwärts oder abwärts – aber bitte nicht mit Fahrstuhl</strong></p>
<p>Oder etwa doch? Zugegeben, auch ich habe schon einige Male mehr oder weniger verschämt den Fahrstuhl benutzt, obwohl ich keine körperlichen Beeinträchtigung habe. Dafür ist der Fahrstuhl aber eigentlich nicht gemacht. Es wäre wohl wünschenswert, wenn alle vermehrt den Treppenaufgang benutzen würden, glücklich darüber, gesund zu sein. Das hält zudem fit, macht vor dem nächsten Block ein bisschen wach und verschont die armen Ohren vor der langweiligen Musik in Endlosschleife, der man sich im Aufzug nicht entziehen kann.</p>
<p>Stein für Stein            Wir haben es erlebt, Pfand für die Kaffeetassen</p>
<p>Das ist jetzt kein Zukunftsszenario, sondern war für eine kurze Zeit harte Realität. Man musste 1 Euro Pfand für die Kaffeetasse zahlen, die man dann natürlich bei der Rückgabe der Tasse zurückbekommen hat. Und ich kann euch sagen, das war ganz schön lästig. Aber dafür standen nirgends im Haus herrenlose Tassen auf den Fluren oder auf der Toilette rum. Manchmal musste man seine Tasse sogar mit Argusaugen bewachen, damit sie nicht zufällig Beine bekam. Und dieses Szenario könnte wieder Wirklichkeit werden. Aber man kann das ja ganz einfach verhindern, indem man artig seine Tasse an der Sammelstelle vor der Cafeteria abgibt. Ist doch nun wirklich nicht dramatisch, oder?</p>
<p>Es gibt sicherlich noch eine Menge anderer hilfreicher Tipps und ich hätte mich am Anfang an diesem Kolleg sicherlich über einen genauen Lageplan gefreut. Ausgestattet mit einem miserablen Orientierungssinn habe ich hier schon so einige Runden gedreht. Aber da gab es diese Seite leider noch nicht. Aber vielleicht gibt es ja den einen oder anderen, der hier seinen hilfreichen Senf dazugeben möchte. Mir hilft es wohl nicht mehr, aber allen die nach euch kommen.</p>
<p>Christine Abi 37</p>
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		<title>Plaudereien aus Charlottes Nähkästchen 2</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 16:24:48 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Einblicke]]></category>

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		<description><![CDATA[2. Stein           Knurrender Magen versus ausgiebiges Frühstück im Unterricht Tipps und Ratschläge für Nimmersatte Da fang ich doch gleich mal wieder im Fachbereich Englisch an. Bei Frau Menzel ist es zwar möglich, eine Diskussion über die Frühstücksgewohnheiten der Kollegiaten zu führen, aber gegessen wird in der Pause, die durchaus ausreicht, um den Magen zu beruhigen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>2. Stein           Knurrender Magen versus ausgiebiges Frühstück  im Unterricht</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Tipps und Ratschläge für Nimmersatte</strong></p>
<p>Da fang ich doch gleich mal wieder im Fachbereich Englisch an. Bei  Frau Menzel ist es zwar möglich, eine Diskussion über die  Frühstücksgewohnheiten der Kollegiaten zu führen, aber gegessen wird in  der Pause, die durchaus ausreicht, um den Magen zu beruhigen.</p>
<p>Auch im Biologieunterricht bei Frau Dr. Reich steht Frühstück nicht  auf dem Plan. Wo man da doch wunderbar den einen oder anderen Belag  durchaus in den Unterrichtsstoff mit einbeziehen könnte. Bei Dr. Frau  Reich wartet man auch vergebens auf die Möglichkeit, den mitgebrachten  Proviant während einer kurzen Pause seinem Bestimmungsort zuzuführen. Es  gibt keine. In äußersten Notfällen, wenn sich z.B. der Magen allmählich  selber verdaut, kann man aber sicherlich mal eine Ausnahme bei ihr  rausschinden.</p>
<p>Ansonsten ist die Toleranz bei den meisten Vertretern des  Lehrpersonals mehr oder wenig hoch. Solange es nicht den Unterricht  stört oder beim Sprechen nicht alle im Umkreis sitzenden eine kleine  Kostprobe des Mundinhalts abbekommen, wird es von vielen toleriert. Im  Allgemeinen ist jedoch die Pause zum Verzehr besser geeignet.</p>
<p>Der Lehrer mit dem wohl dicksten Fell in Sachen Frühstück während des  Unterrichts und dem skurrilsten Humor hier am Kolleg scheint mir Herr  Buschen zu sein.</p>
<p>Kleine Anekdote am Rande: Während eine Kollegiatin im vorderen  Bereich immer wieder heimlich unter dem Tisch verschwand, um von ihrem  Brot abzubeißen, fing in der hinteren Reihe eine andere Kollegiatin ganz  ungeniert an, eine Packung Brot, Margarine und Belag vor sich  auszubreiten. Dann kam noch ein Brettchen nebst Messer zum Vorschein und  schon fing sie an, sich Brote zu schmieren. Wahrscheinlich wegen der  doch recht ungesunden Haltung der vorne sitzenden Kollegiatin beim  heimlichen Essen (dabei kann man sich schließlich leicht verschlucken)  schlug Herr Buschen ihr vor, sich ein Beispiel an der hinten sitzenden  Kollegiatin zu nehmen und ganz entspannt in aufrechter Haltung zu essen.</p>
<p>Dies soll jedoch keine offizielle Aufforderung sein, in seinem  Unterricht ein Picknick zu veranstalten. Da scheint es mir doch eher  angeraten zu sein, sein Essverhalten an die jeweiligen Vorlieben oder  auch Antipathien anzupassen, sprich, einfach mal zu fragen, wie hoch die  Toleranzschwelle so bei den einzelnen ist.</p>
<p><strong>Fortsetzung folgt nächste Woche mit Stein 3</strong></p>
<p><strong>Christine Abi 37<br />
</strong></p>
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		<title>Plaudereien aus Charlottes Nähkästchen 1</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 16:20:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Einblicke]]></category>

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		<description><![CDATA[Folge 1: Neu hier? Dann erleichtern einige Verhaltensregeln am Kolleg das Zurechtfinden im Gebäude und das Überleben in den vielen verschiedenen Kursen, die so zahlreich hier angeboten werden. Ich fang einfach mal mit dem Unterrichtsbeginn an. Wer einigermaßen gut im Rechnen ist, bekommt das wunderbar alleine hin. Für alle anderen, der 1. Unterrichtsblock beginnt um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Folge 1:</strong></p>
<p><strong>Neu hier? Dann erleichtern einige Verhaltensregeln am Kolleg das  Zurechtfinden im Gebäude und das Überleben in den vielen verschiedenen  Kursen, die so zahlreich hier angeboten werden.</strong></p>
<p>Ich fang einfach mal mit dem Unterrichtsbeginn an. Wer einigermaßen  gut im Rechnen ist, bekommt das wunderbar alleine hin. Für alle anderen,  der 1. Unterrichtsblock beginnt um 8:30 Uhr. Nach 90 Minuten, also um  10:00 Uhr, hat man den ersten Block überstanden. Nach 15 Minuten Pause  geht es um 10:15 Uhr dann mehr oder weniger lustig in den 2. Block.  Wieder 90 Minuten dazurechnen und man kann sich zum zweiten Mal an eine  Schlange in den Toiletten oder wahlweise in der Caféteria anstellen.</p>
<p><a href="http://charlotte-wolff-kolleg.de/wp-content/uploads/2010/03/P1000118.jpg" rel="shadowbox[post-1641];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2112" title="P1000118" src="http://charlotte-wolff-kolleg.de/wp-content/uploads/2010/03/P1000118-401x300.jpg" alt="P1000118" width="386" height="289" /></a></p>
<p><a href="http://charlotte-wolff-kolleg.de/wp-content/uploads/2010/03/P1000114.jpg" rel="shadowbox[post-1641];player=img;"><img class="alignnone size-medium  wp-image-2113" title="P1000114" src="http://charlotte-wolff-kolleg.de/wp-content/uploads/2010/03/P1000114-414x300.jpg" alt="P1000114" width="386" height="279" /></a></p>
<p>Um  11:45 Uhr ist sozusagen Bergfest und der 3. Block beginnt. Bis 13:30 Uhr  heißt es durchhalten. Dann kann entweder der bis dahin angestaute  Kaffee entsorgt oder auch nachgefüllt werden. Um 13:45 geht es dann in  den Endspurt. Auch hier ist die Devise: Durchhalten. Das Ende um 15:15  Uhr ist schon fast greifbar.</p>
<p>Steine des Anstoßes im Unterricht gibt es viele!</p>
<p><strong>1. Stein	Die akademische Viertelstunde oder der notorische  Zuspätkommer</strong></p>
<p><strong>Tipps und Ratschläge für Anhänger der akademischen Viertelstunde  und notorische Zuspätkommer:</strong></p>
<p>Manch einem scheinen die Anfangszeiten nicht ganz so geläufig zu  sein. In einigen Fachbereichen sollte man sich aber schleunigst daran  gewöhnen, da sonst drastische Maßnahmen ergriffen werden.</p>
<p>Nur solche, die emotional gefestigt sind, werden schadlos ein  wiederholtes Zuspätkommen bei Frau Menzel überstehen. Also einfach  pünktlich sein, dann macht der variantenreiche Unterricht bei ihr mit  viel Raum für Kreativität mächtig viel Spaß.</p>
<p>Bei einem anderen Vertreter im Fachbereich Englisch ist wohl ein  Dietrich von Vorteil,<br />
da dort einfach die Tür verschlossen wird. Ich vermute mal, dass ein  Eindringen mit Hilfe eines Dietrichs bei einmaligem Zuspätkommen  humorvoll aufgenommen wird. Diese Angabe ist allerdings ohne Gewähr, da  ich bei ihm nie die Gelegenheit hatte, mein doch eher rudimentär  vorhandenes Englisch auf Vordermann zu bringen. Er scheint aber sonst  ein angenehmer freundlicher, wenn auch sehr anspruchsvoller Vertreter  der Gattung Lehrer zu sein.</p>
<p><a href="http://charlotte-wolff-kolleg.de/wp-content/uploads/2010/03/P1000130.jpg" rel="shadowbox[post-1641];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-2115" title="P1000130" src="http://charlotte-wolff-kolleg.de/wp-content/uploads/2010/03/P1000130-395x300.jpg" alt="P1000130" width="395" height="300" /></a></p>
<p>Auch im Fachbereich Psychologie kann es einem passieren, dass erst  nach der Pause der Einlass gewährt wird, wenn man zu spät kommt. Da  hängt dann zwar nur ein unscheinbarer Zettel mit dem entsprechenden  Hinweis an der Tür, der aber doch ernst zu nehmen ist. Auch wenn Herr  Poprawka nach außen hin ein humorvoller Mensch ist, ist er dennoch in  der Lage, sich in Notstandszeiten den nötigen Respekt zu verschaffen. Da  kann es dann auch schon mal lauter werden. Im Allgemeinen ist sein  Unterricht jedoch sehr fundiert und man erhält auf humorvolle Weise  Einblick in die Psyche des menschlichen Wesens.</p>
<p>Bei allen anderen ist ständiges Zuspätkommen auch nicht gerade  förderlich, da manch einer sich doch ziemlich streng an die Regeln hält.  Da wird dann einfach nach 15 Minuten ein Fehlblock eingetragen, was  sich dann wiederum bei der AT-Note negativ bemerkbar macht. Muss ja  nicht sein.</p>
<p>Also immer schön aufmerksam die Mimik und Gestik der Tutoren und  Tutorinnen bei Zuspätkommen beobachten und richtig deuten.  Zusammengezogene Augenbrauen müssen nicht immer ein Zeichen für Migräne  sein.</p>
<p>Christine Abi 37</p>
]]></content:encoded>
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